Eine kleine Gemeinschaft, die es offiziell nicht mehr gibt
1955 wurde das Kloster namens Maria Königin der Karmelitinnen in Zweifall gegründet. In den ersten 50 Jahren verschaffte sich der Orden in der Zweifaller Umgebung einen guten Ruf. Seit einigen Jahren gibt es keinen Nachwuchs mehr, deshalb besteht der Orden in Zweifall heute offiziell nicht mehr, weil es insgesamt nur noch drei Schwestern gibt. Nach der Meinung der Kirche könne keine Gemeinschaft mit nur so wenigen Schwestern weitergeführt werden. Die drei Schwestern gehören zu dem Orden der «unbeschuhten Schwestern der allerseligsten Jungfrau Maria vom Berge Karmel». Dieser Orden ist das weibliche «Gegenstück» zum männlichen Orden der Karmeliten. weiterlesen...
Zur Erinnerung an gefallene Soldaten
Am Karfreitag 1947 wurde das Friedenskreuz in Zweifall auf dem Kahlenberg errichtet. Schon 1949-1950 wurde es erweitert und im Jahr 1952 wurde es zum Mahnmal ausgebaut. Das weiße Kreuz, welches sich noch heute dort befindet, wurde 1963 aufgestellt. Das Friedenskreuz erinnert an die über 50 Soldaten aus diesem Ort, die im Krieg gefallen oder in der Gefangenschaft umgekommen sind.
In den letzten Jahren kam es zur Aufruhr bezüglich der Inschrift «Unsere Ehre heißt Treue». Diese Inschrift ist auf einem Gedenkstein unterhalb des Holzkreuzes mit der Figur des leidenden Christus eingraviert. Das ist die Pluralform jener Losung, die die SS einst ihren Angehörigen eingeschärft hatte: «Meine Ehre heißt Treue». Dabei stellt das Friedenskreuz keineswegs ein Relikt aus der Zeit vor 1945 dar, das während der Ausmusterung des nationalsozialistischen Inventars übersehen worden wäre, sondern stammt aus dem Jahr 1947. weiterlesen...
In den letzten Jahren kam es zur Aufruhr bezüglich der Inschrift «Unsere Ehre heißt Treue». Diese Inschrift ist auf einem Gedenkstein unterhalb des Holzkreuzes mit der Figur des leidenden Christus eingraviert. Das ist die Pluralform jener Losung, die die SS einst ihren Angehörigen eingeschärft hatte: «Meine Ehre heißt Treue». Dabei stellt das Friedenskreuz keineswegs ein Relikt aus der Zeit vor 1945 dar, das während der Ausmusterung des nationalsozialistischen Inventars übersehen worden wäre, sondern stammt aus dem Jahr 1947. weiterlesen...
Auf kaiserlichen Spuren vorbei am Blaustein
In der StädteRegion Aachen gibt es viele schöne Fleckchen, die als Geheimtipps gelten und wo man seine Zeit in Ruhe verbringen kann. Eines dieser Fleckchen ist das Klauser Wäldchen in Kornelimünster, einem Vorort von Aachen. Das Besondere: Im Klauser Wäldchen kann man sich auf den Spuren des Kaisers Napoleon Bonaparte bewegen und kaiserliche Mauern berühren.
Das Klauser Wäldchen eignet sich wunderbar zum Wandern durch die Natur, denn es gibt wirklich einiges zu sehen. Einen festen Wanderweg vorzuschlagen wäre hier sehr schade, da man auf einer Route nicht alles erfassen kann, daher gibt es hier eine Zusammenfassung der Orte im Klauser Wäldchen, die es wert sind gesehen zu werden. weiterlesen...
Das Klauser Wäldchen eignet sich wunderbar zum Wandern durch die Natur, denn es gibt wirklich einiges zu sehen. Einen festen Wanderweg vorzuschlagen wäre hier sehr schade, da man auf einer Route nicht alles erfassen kann, daher gibt es hier eine Zusammenfassung der Orte im Klauser Wäldchen, die es wert sind gesehen zu werden. weiterlesen...



