Nach der Schließung der Zeche und Kokerei «Anna» inklusive Nebenanlagen, lagen circa 50 Hektar Fläche brach in der Alsdorfer Innenstadt. Weil die Stadt und angrenzende Stadtteile aufgewertet werden sollten, plante man auf diese Fläche mehrere neue Wohn- und Gewerbeflächen zu schaffen und legte dabei besonderen Wert auf den städtebaulichen, architektonischen und ökologischen Qualitätsstandard. Dazu gehören Bodenschutz, Altlastensicherung, Regenwasserführung, Sonnenenergienutzung, flächensparende Erschließung, transparentes Planungsverfahren etc. Heute befinden sich dort der Annapark, das Annapark-Center, ein Bergbaumuseum und auch mehrere Wohngebäude.
So entstand das Projekt
In einem landschaftsplanerischen Realisierungswettbewerb 1996 wurden mehrere Vorschläge für die Gestaltung gesucht. Als erstes hat man sich entschieden, die zentrale Fläche von 7 Hekrat in eine längliche, erhöhte Rasenfläche zu verwandeln. Der Entwurf entstammte von Ipach & Driesbusch, Neu-Isenburg, die auch bei diesem Wettbewerb den ersten Preis gewonnen haben.
Der Platz wurde im Jahr 2001/2002 folgendermaßen ausgebaut: Die gesamte Parkanlage wurde künstlich gestaltet. Zwei Plätze an den Kopfseiten werden durch schwarze Steinmauern, die an Kohleflöze erinnern sollen, miteinander verbunden. Zur Stadtseite prägt der sogenannte «Wassertisch» den öffentlichen Raum zwischen Stadt und Park und auf der anderen Seite bildet ein steinerner Platz an der historischen Kraftzentrale den Abschluss.
So entstand das Projekt
In einem landschaftsplanerischen Realisierungswettbewerb 1996 wurden mehrere Vorschläge für die Gestaltung gesucht. Als erstes hat man sich entschieden, die zentrale Fläche von 7 Hekrat in eine längliche, erhöhte Rasenfläche zu verwandeln. Der Entwurf entstammte von Ipach & Driesbusch, Neu-Isenburg, die auch bei diesem Wettbewerb den ersten Preis gewonnen haben.
Der Platz wurde im Jahr 2001/2002 folgendermaßen ausgebaut: Die gesamte Parkanlage wurde künstlich gestaltet. Zwei Plätze an den Kopfseiten werden durch schwarze Steinmauern, die an Kohleflöze erinnern sollen, miteinander verbunden. Zur Stadtseite prägt der sogenannte «Wassertisch» den öffentlichen Raum zwischen Stadt und Park und auf der anderen Seite bildet ein steinerner Platz an der historischen Kraftzentrale den Abschluss.

