Man sieht vor diese Straße durch folgende Stadtteile führen zu lassen:
- Freund
- Krauthausen
- Dorff
- gesamtes Indetal
- Teile von Brand, Büsbach, Breinig
- Kornelimünster
- Walheim
- Friesenrath
Durch die Errichtung der Strecke würde sich der Verkehrsstrom stark verdoppeln, da der größte Verkehr aus der Eifel, der heute über die Monschauer Straße fließt, sich über die neu gebaute Straße erstrecken würde. Des weiteren ist der Verkehr innerörtlich und kann aus diesem Grund nicht umgeleitet werden. Entlastungen werden schon durch den neuen Autobahnanschluss L221n ermöglicht und auch eine Umgestaltung der Trierer Straße (welche mittlerweile schon im Gange ist) und eine neue Schaltung der Ampeln würde zudem ausreichen.
Aber der Bau hätte nicht nur Auswirkungen auf den Verkehr, sondern auch auf die Natur. So werden der Brander Wald und das Indetal - heute Naturschutzgebiete - stark beschädigt. Viele Tierarten würden durch den lauten Verkehrslärm flüchten (müssen). Die Gebiete würden die Auszeichnung als Naturschutzgebiet verlieren.
Geplant ist ein besserer Anschluss für die Bewohner der Eifel an die Autobahn A44. Allerdings würden sich die Kosten für den Bau auf circa 15 Millionen Euro belaufen. Es ist auch nur möglich eine Ortsumgehung von Brand und von Kornelimünster zu schaffen, weil sich eine einzelne Bundestraße bei Brand nicht lohnen würde und unzulässig ist. Auch muss die B258 an die B258n anschließen.
Die Organistation «Stoppt die B258n-Süd» sieht nur eine Alternative:
Eine Entschärfung der Monschauer Straße. Begründung: Es könne keine bessere und schnellere Verbindung zwischen der Eifel und der Autobahn durch den Bau der neuen Straße geben. Die Entschärfung sei dazu noch günstiger und umweltschonender.
Heute wird die Verkehrsanbindung über die Monschauer Straße verbessert, welche auch die schnellste ist nach Aachen zu gelangen.



