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Das Gewerbegebiet Camp Astrid bietet den Unternehmen einen Standort mitten im Grünen, fernab vom Lärm der Straßen, in landschaftlich attraktiver Lage.
Projektchronologie
Das Projekt Camp Astrid zieht sich schon über 10 Jahre. Was in den 10 Jahren geschehen ist, zeigt eine kleine Chronik mit den wichtigsten Eckdaten zum Camp Astrid 1999-2009.
- August 1999
Gründung der Projektgesellschaft Camp Astrid GmbH & Co. KG mit den Gesellschaftern Stadt Stolberg (50%) sowie Kreis Aachen und Sparkasse Aachen (jeweils 25%) - Dezember 1999
Erarbeitung einer Machbarkeitsstudie mit Marktanalyse - Mai 2000
Vertragsunterzeichnung zur Flächenabtreibung zwischen den Städten Eschweiler und Stolberg - Juli 2000
Einreichung des Grundförderantrags - Dezember 2003
Kauf der Konversionsflächen vom Bund (BImA) - Januar 2004
Beschlussfassung zum B-Plan 128 (Camp Astrid) - Oktober 2004
Beginn der oberirdischen Abbrucharbeiten - Juni 2006
Einweihung der neuen Brücke über die Bahnstrecke - Juni 2008
Beginn der Ansiedlung von Unternehmen - September 2008
Fertigstellung der Erschließung und offizielle Schlüsselübergabe des Gebietes durch die Entwicklungsgesellschaft an die Stadt
Ziele
- Entwicklung der Konversionsfläche «Camp Reine Astrid, Propsteiner Wald» zu einem für die Zielgruppe (Handwerk, Kleinbetrieb und Dienstleistung) konzipierten Gewerbestandort
- Mittelfristige Minderung des vorhandenen Mangels an freien Gewerbefl&aumL;chen im Stadtgebiet von Stolberg
- Langfristige Erweiterung des Gewerbegebietes zu einem interkommunalen Gewerbegebiet mit der Stadt Eschweiler und verkehrliche Anbindung an die Bundesautobahn
durchgeführte Aktivitäten
- Aufbereitung der Gewerbeflächen
- Vermarktung des Gewerbeflächen durch die städtische Projektentwicklungsgesellschaft
geplante Aktivitäten
- Kauf der südlich im Gebiet gelegenen Flächen von der Deutschen Bahn AG
