Es ist knapp zwei Uhr am Mittag und ich stehe vor einem Grundstück, bei dem
man ganz genau erkennt: Hier geht es um Kunst. Ich klingel also an der Tür
und mir öffnet ein robuster älterer Herr. Albert Sous ist sein Name. Der
bekannte Künstler aus unserer StädteRegion und ich haben uns heute vorgenommen
über diese wohl etwas andere Art von Kunsthandwerk zu reden. Nach etlichem
Kramen und Sortieren geht es dann auch schon los.
Das Kunsthandwerk, dass Sie betreiben ist ja schon außergewöhnlich, wie
kommt man dazu mit Recyclingmaterial Kunst zu betreiben?
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Interview mit Hermann
Gödde über Camp Astrid in Stolberg
Camp Astrid - ein 350 Hektar großes, ehemaliges Belgisches Militärcamp
in Eschweiler. Die Stadt Stolberg kaufte rund 33 Hektar des Geländes auf, auf
denen eine Gewerbefläche von 23 Hektar entstand und zwar nur auf dem bereits
versiegelten Areal.
Das Gewerbegebiet Camp Astrid bietet den Unternehmen einen Standort mitten im Grünen, fernab vom Lärm der Straßen, in landschaftlich attraktiver Lage. weiterlesen und zur großen Version des Videos...
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Das Gewerbegebiet Camp Astrid bietet den Unternehmen einen Standort mitten im Grünen, fernab vom Lärm der Straßen, in landschaftlich attraktiver Lage. weiterlesen und zur großen Version des Videos...
Interview mit dem Macher
des Stolberg-ABC, dem Alphabet der Heimatkunde
Wo kommt für Sie die Motivation her, ein so tolles aber auch arbeitsintensives
Projekt wie das «Stolberg-ABC» durchzuführen?
Holtz: Ich bin eine Art Aborigine meiner Heimatstadt Stolberg. Vor 20-25 Jahren habe ich angefangen Mineralien zu sammeln als eine Art Ausgleich zum Berufsleben. Schließlich fand ich Erzmineralien und begann darüber nachzudenken, was man damit machen könnte, und so bin ich auf die Industriegeschichte Stolbergs gekommen und dann hat sich das alles ergeben...
Wie genau ist denn nun Ihr «Stolberg-ABC» entstanden?
Holtz:Ich habe immer sehr viel gelesen, vor allem über Stolberg und so machte ich mir zu vielen Stichworten Notizen, die ich dann in einer Art Zettelkasten sammelte. weiterlesen...
Holtz: Ich bin eine Art Aborigine meiner Heimatstadt Stolberg. Vor 20-25 Jahren habe ich angefangen Mineralien zu sammeln als eine Art Ausgleich zum Berufsleben. Schließlich fand ich Erzmineralien und begann darüber nachzudenken, was man damit machen könnte, und so bin ich auf die Industriegeschichte Stolbergs gekommen und dann hat sich das alles ergeben...
Wie genau ist denn nun Ihr «Stolberg-ABC» entstanden?
Holtz:Ich habe immer sehr viel gelesen, vor allem über Stolberg und so machte ich mir zu vielen Stichworten Notizen, die ich dann in einer Art Zettelkasten sammelte. weiterlesen...


